KATJA WINDAU
     
 

Mein konzeptueller Ansatz geht von der in Anonymität verlorenen fiktiven Persönlichkeit Maria Müller aus, die mir beständig beiseite steht. Es beginnt ein Schauspiel mit Objekten, Fotografien, Videos, Malereien, Zeichnungen, Installationen, Texten, etc. Das Szenario kreist um häusliche Dissonanz und Introversion; verschlingt dabei Lebensmittel, Möbelstücke oder Körperteile.
In ihrer Gesamtheit ist es vor allem der stark performative Charakter, der die Arbeiten auszeichnet. Zunehmend werden gesellschaftliche und soziale Fragestellungen aufgegriffen. Die Puppenstube, in der sich die verstörenden Ereignisse abspielen, sucht Asyl in den öffentlichen Ausstellungsräumen der Institutionen.

 
 
Über die eigene Arbeit (2007)
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Gebrauchsanweisung (2010)
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